Schmerzen als Sprache unseres Körpers – hinter jedem Schmerz steht eine positive Botschaft

Schmerz – ein Wort das für uns in sich schon negativ ist. Schmerz – ein Ausdruck mit dem wir alle bereits unsere Erfahrungen gemacht haben. In erster Linie verbinden wir mit Schmerzen negative Assoziationen: körperliche Gebrechen, Unwohlsein, Beeinträchtigungen bis hin zu schweren Krankheiten. Seien es Kopf-, Magen oder Rückenschmerzen – sind sie da, verwünschen wir sie. Auch die Schulmedizin sieht dies nicht anders: die Fachausdrücke Dolor und Algesie lassen sich in Krankheitsbildern mit der Endung –algie oder in Produkten gegen den Schmerz wiederfinden: Ischialgie, Brachialgie, Neuralgie oder auch Fibromyalgie.

Es gibt viele Studien und Forschungsergebnisse zum Schmerz. Diese Studien kommen zum Schluss dass der Schmerz als Warn- und Leitsignal wirken sollte, jedoch als chronischer Schmerz diese Wirkung verloren hat. Deshalb wird er als eigenes Krankheitsbild angesehen, was wiederum die ersten Aussagen bestätigen würde, dass der Schmerz in sich schon negativ ist.
Für den Körper ist der Schmerz jedoch die Sprache mit der er mit uns kommuniziert. Hinter jedem Schmerz, jedem Krankheitsbild stehen für uns positive Ratschläge. Durch den Schmerz zeigt uns der Körper, welche Situationen nicht stimmen. Der Schmerz ist nicht die Grundlage dieser Aussagen. Die Ursachen die hinter diesen Situationen stehen kommen uns zuerst in Gedanken. Es ist jedoch einfacher störende oder unpassende Gedanken einfach zu ignorieren oder zu verdrängen, statt eine Lösung zu suchen. Durch kleinere Verletzungen werden wir danach wieder aufmerksam gemacht. Die Verletzungen welche wir erleiden, stehen in bestimmten Zusammenhängen zueinander. Wir haben jedoch verlernt, diese Zusammenhänge zu verbinden, um so die Muster hinter den Verletzungen wahrnehmen zu können.

Wir kennen ja auch meist die physische Ursache für die Verletzungen oder Krankheiten: der Sportunfall als Grund für den Bänderriss, das Heben des schweren Schranks beim Umzug oder die Grippe nach dem Kontakt mit bereits verschnupften Personen. Der Kopfschmerz nach dem übermässigen Alkoholkonsum, die Schulterverspannung nach dem stressigen Arbeitsalltag. Die Kette reisst jedoch immer beim schwächsten Glied. Diese schwächsten Stellen sind uns vorgängig von unserem Körper angezeigt worden. Wir konnten sie jedoch meist nicht richtig deuten.
Wir kennen unzählige Erklärungen die als Ursache für unsere körperlichen und seelischen Schmerzen in Frage kommen, und noch mehr Mittel und Therapien welche wir gegen die Beschwerden einsetzen können.

Wir fragen uns in der heutigen Zeit jedoch fast nie, was uns der Körper mit der Verletzung oder dem Unfall, der Krankheit oder der vererbten Schwäche aufzeigen will. Und noch weniger ist uns bewusst, dass uns unser Körper nicht nur auf diese Situationen aufmerksam macht, sondern auch einen Lösung weiss, wie wir sie überwinden können. Unser Körper hat die Kraft, diese Krankheiten und Verletzungen zu heilen. Unser Körper ist unser bester Ratgeber. Es ist mir eine Anliegen dieses Wissen um die Zusammenhänge und Hintergründe, welche ich durch meine gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse erarbeitet habe, mit ihnen zu teilen. Dies damit sie lernen, was ihnen ihr Körper sagen will. Damit sie Schmerzen, auch chronische, überwinden können. Und vor allem damit sie lernen Lösungen auf die uns unser Körper aufmerksam macht, zu erkennen, bevor sich der Schmerz im Körper manifestiert. Dies war und ist meine Motivation zur Erarbeitung dieser Seite und des Coachings meiner Kunden.

Viele Grüsse,
Lionel Gsponer

Kommentare

  1. Guten Tag,
    Ihre Gedanken werden von der modernen Wissenschaft schon länger verbreitet, sind aber bei der Schulmedizin noch nicht angekommen. Ich hoffe, dass ich das noch erleben werde.
    Mit freundlichen Grüssen
    Hanspeter Jörg

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